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Unsere "News" des Jahres 2011 --- Januar bis März |
19. März | |
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Wie viel ungeahnte Sportlichkeit in Julia steckt, konnten wir in diesen Märztagen erfahren. Dass sie ab und an die Laufschuhe zum Joggen schnürt, auch am sächsischen Fels schon unterwegs war, das war ja bekannt, dass sie aber auch auf dem Pferdrücken aktiv sein kann, das war uns neu! |
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Auf Einladung von Martina & Ingo Kommel waren wir auf der „Westernranch Hollbrunn“ in Lieberose zu Gast, deren Besitzer und Betreiber die Beiden sind! Dort stehen auch vier Westernpferde, genauer gesagt „American Quarter Horses“, sowie ein Pony für Familie und Freunde zum Ausritt bereit. Da Julia, wie sie sagt, schon länger mal ihre alte Reitleidenschaft aufleben lassen wollte, hatte sie hier nun endlich die Gelegenheit sich mal wieder in den Sattel zu schwingen. Obwohl sich die Westernpferde mit ihrer etwas geringeren Größe und auch im Charakter deutlich von den allgemein eingesetzten, im englischen Stil gerittenen Pferderassen unterscheiden, auf welchen sie ihre Erfahrungen gesammelt hatte, gab es kein Problem. Nach eingehender Vorbereitung des Pferdes und einer kurzen Einweisung durch Martina, trabte und galoppierte „Freckles Top Berry“, seines Zeichens Stammvater der Kommel’schen Pferdefamilie, mit Julia auf seinem Rücken schön brav im Round-Pen. Das beide ihren Spaß dran hatten, war unverkennbar! Zum Schluss klappte es sogar mit dem Rückwärtsgang! Nur den Muskelkater, nach der intensiven Reitstunde, den hatte wahrscheinlich allein Julia…. Von weiteren Besuchen in Hollbrunn wird sie das aber sicher nicht abhalten! |
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Wer Interesse hat, kann gern mal hier nachfragen! |
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4.-6. März | ||
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Frühlingssonne, gepaart mit
winterlicher Kälte empfing uns im Land der Tulpen, des Käses und der
besseren Fußballer ;o). Kein Grund in der warmen Wohnung zu hocken!
Training für die anstehenden 2011-er Laufevents war auch hier
allmorgendlich angesagt. Da das Limburger Land auch das bergigste Stück
Holland darstellt, sind hier so einige Höhenmeter zu bewältigen. Knappe
1.000 waren es dann als Wochenendbilanz. Gut die Hälfte davon geht auf die
508 Stufen der
längsten und höchsten Treppe, des ansonsten flachen Nachbarlandes
(Bild links), der Rest wurde in der Brunssumer Heide erkämpft (Bild
rechts). Ein Klacks zwar, im Vergleich zu dem was uns beim
Zugspitz-Ultratrail erwartet, aber immerhin... |
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19./20. Februar | |||
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Nachdem uns der Neujahrstag mit viel Schnee und Kälte ein Strich durch die Planungen für den 2011-er Kletterauftakt gemacht hatte, sollte es nun an diesem Februarwochenende geschehen, dass mal endlich wieder eine Gipfelbuchkassette klappert. Die Vorzeichen waren auch gut, bis zur Mitte der Woche. Dann schickte der Himmel wieder viele weiße Sterne! Die nötige Ausrüstung war zwar im Gepäck, fand aber nicht den Weg aus dem Rucksack heraus nicht. Nur unsere zwei Unentwegten, Fechi und Aldo wagten einen ernsthaften Versuch, welcher auf dem Vorgipfel der Heidewand sein jähes Ende fand. Nachzulesen auf www.quackensturm.de! | |||
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Aufstieg aus dem Kirnitzschtal | an den Schrammsteinen | der Pfad zum Schrammtor | der Teufelsturm |
Gut, eine weitere sportliche Maßnahme geplant zu haben! Wiese und ich (Volker) machten uns auf eine Trailrunning-Runde durch den Nationalpark Sächsische Schweiz. Zum einen als Training für die in diesem Jahr noch anstehenden Events gedacht und weiterhin ein Testlauf mit ungewohntem, für eben diese Events vorgeschriebenem Equipment, wie Stöcke und Trink-Rucksack etc.. Um es vorwegzunehmen, es war ein Heidenspaß, der förmlich nach Wiederholung schreit! Wiese hatte eine herrliche Runde ausgesucht, mit Start und Ziel an der Gaststätte & Pension am Weinberg in Mittelndorf. Zum Warmwerden ging es zunächst einmal ins Kirnitzschtal hinab, bevor der Anstieg in Richtung Hohe Liebe, am Falkenstein vorbei, weiter zu den Schrammsteinen schon etwas mehr Einsatz erforderte. Der Elbleitenweg führte uns danach, am Fuß des Teufelsturms vorbei, genüsslich in Richtung Schmilka, bis der an der Zwieselhütte beginnende Anstieg, auf dem Wurzelweg zum Großen Winterberg, uns wieder ordentlich zu schaffen machte. Erholung war später im Abstieg auch nicht gegeben, Schnee und Eis in den Richterschlüchten setzten uns ordentlich zu und das Mitführen von Stöcken machte sich hier wirklich bezahlt. Ab dem Zeughaus, auf der Zeughausstraße durch den Wildensteiner Wald, war der anstrengendste Teil unserer Tour geschafft. Die Anstiege waren nun gemäßigt und über einige eisglatte Passagen hinweg erreichten wir, durch den Dietrichsgrund, wieder die Kirnitzsch. Nun eine längere Strecke Asphalt und ab dem Forsthaus, noch einmal ordentlich und sehr anstrengend aufwärts, winkte uns nach 25,5 km schon das Ziel. | |||
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auf dem Wurzelweg | oben auf dem Winterberg | in den Richterschlüchten | alles tut weh, 500 m vor dem Ziel |
Kathrin, Johanna und Kerstin waren so im Monopoly vertieft, dass sie unser langes Fehlen gar nicht störend bemerkbar gemacht hatte. Nach einer ordentlichen Kaffeepause, mit hervorragendem Kuchen von Oma Klitzke, drehten wir noch eine Runde ins Sebnitztal, bevor unsere Vorbereitungen zur Faschingsparty begannen. Diese tolle Party wäre allein einen Bericht wert, aber alles verraten wir auch nicht, die paar Fotos müssen für einen Eindruck genügen! Aber ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die "Veranstalter", die Familie Klitzke und insbesondere an Kletter-As und Geburtstagskind Christina! | |||
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Christina (li.) & Anja | der böse Wolf fraß Aldos Schaf | das Innenleben sächsischer Mülltonnen ist schon beachtlich | Hexen, Yedi-Ritter, Clowns.... |